Schielicke Bau setzt auf CCGROM

Für CCGROM war und ist das Beelitzer Unternehmen Schielicke Bau der Kunde Nummer eins. Denn aus diesem Auftrag entstand das Programm. Anfangs wünschte Schielicke Bau sich nur eine Software-Version ihrer klassischen Magnettafel. Im gemeinsamen Entwicklungsprozess wurde daraus mehr: das Ressourcenplanungsprogramm CCGROM.

Seit 2012 arbeitet Schielicke Bau nun mit der Software. Inhaber Thomas Schielicke und Geschäftsführerin Marion Schütze haben seither viele positive Effekte für das Unternehmen beobachtet. Ihr Fazit: CCGROM hat sich innerhalb eines Jahres amortisiert.

Die wichtigsten Erfahrungswerte

  • Die Nachvollziehbarkeit der Maschinenstandorte durch GPS hat die „Horter-Mentalität“ verringert. Diese sorgte dafür, dass sich Maschinen auf Baustellen ansammelten, ohne dort eingesetzt zu werden. Dadurch standen sie anderen Baustellen nicht mehr zur Verfügung.
  • Neben der GPS-Ortung gibt die Betriebsstundenerfassung Auskunft über die Auslastung der Maschinen. Auf dieser Grundlage können fundierte Entscheidungen getroffen werden, bei welchen Maschinen eine Anschaffung nicht lohnt, sondern eine Anmietung sinnvoller ist.
  • Die bei CCGROM zusätzlich hinterlegbaren Informationen – besonders die Videos – werden häufig genutzt. Gerade bei einem großen Maschinenpark erfahren die Mitarbeiter so besonders einfach, für welche vielleicht unvermuteten Anwendungsgebiete bestimmte Geräte einsetzbar sind. Dadurch wird das Potenzial der Maschinen besser ausgenutzt als vorher.